Moin Baguette de luxe

Ohlala! Hier kommt ein Brot der Extraklasse

Das Baguette de luxe - 

Luxus für alle!

Bei der Entstehung vom ersten MOIN Baguette war die Rede von einem wunderbaren Zufall. Wir waren dabei, unsere Kartoffel Krustis zu backen und es blieb etwas Teig übrig. „Komm, heute nehmen wir uns mal ein Baguette mit nach Hause“, war die spontane Idee. Gesagt, getan.

Aus einem kleinen Restteig wurde eine große Überraschung.

„Das konnte man einfach so weg essen“, schwärmt Geschäftsführer Hans-Paul Mattke.

Die Erinnerung an eine Pariser Bäckerei kam auf, in der es ein ähnlich gutes Baguette zu kaufen gab. „Die Schlange vor dieser Bäckerei war gut 20 Meter lang.“ Andere konnten da qualitätsmäßig einfach nicht mithalten. Auch bei uns hier im Norden gibt es wenig gute Baguettes, darum haben wir unseres auch Baguette de luxe genannt.

Historisch betrachtet entstand das knusprige, längliche Weißbrot im Frankreich des 18. Jahrhunderts und wurde „pain de luxe“ genannt. Damals litt das Volk unter den Auswirkungen von skrupelloser Getreidespekulation und ohne geregelten Preis war das Baguette ein Brot für wohlhabende Großstädter.

Auch heute noch ist unser Baguette etwas Besonderes - schon von Natur aus. Denn die Kombination von Weizen und Kartoffel gleicht einem spannenden Duett. Man könnte sagen, das sind zwei, die miteinander Musik machen. Da ist einmal der schlanke, immer der Sonne entgegen strebende, goldene Weizen. Je höher er wächst desto höher die Frequenzen, auf denen er schwingt. Und dann ist da die dicke Knolle, die unter der Erde wächst und umhüllt von Dunkelheit tiefere Töne anschlägt. Die Kartoffel ist wie ein Kontrapunkt zum Weizen. Die unterstützende Wirkung der Stärken dieser beiden Grundstoffe ist sogar wissenschaftlich belegt. Du merkst sie dadurch, dass das Baguette besonders bekömmlich ist.

Natürlich frei von technischen Enzymen und mit einer Teigreife von 18 Stunden ist das Baguette de luxe wahrlich ein handwerkliches Meisterstück. Ganz nach französischer Art auf Steinplatte gebacken erhält es seine schöne Kruste. "Außen knusprig, innen luftig zart!" Genau so soll es sein - und deshalb war das Ganze ja vielleicht doch kein Zufall.

Veröffentlicht 
am 1. Juni 2018 
von Natascha Solis

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Vegan | Energie | Genuss